DStJG JAHRESTAGUNG 2018 (Köln)
Digitalisierung im Steuerrecht
Montag, 17. September 2018
Tagungsleitung: Prof. Dr. Johanna Hey
9.00 Uhr |
Prof. Dr. Klaus-Dieter Drüen, München Eröffnung der Jahrestagung |
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9.15 Uhr |
Prof. Dr. Heribert Anzinger, Ulm Möglichkeiten der Digitalisierung des Rechts |
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10.00 Uhr |
Prof. Dr. Christian Waldhoff, Berlin Herausforderungen des Verfassungsstaates durch die Digitalisierung |
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10.45 Uhr |
Diskussion |
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11.15 Uhr |
Pause |
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11.45 Uhr |
Prof. Dr. Ekkehart Reimer, Heidelberg Einfluss der Digitalisierung auf die Rechtsetzung |
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12.30 Uhr |
Diskussion |
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13.00 Uhr |
Mittagspause |
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Bestandsaufnahme und Perspektiven der Digitalisierung im Steuerrechtsverhältnis |
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14.30 Uhr |
Dr. Johann Bizer, Vorstandsvorsitzender von Dataport, Schleswig-Holstein a) aus der Sicht der Verwaltung |
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15.00 Uhr |
Prof. Dr. Christian Kaeser, München b) aus der Sicht der Wirtschaft |
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15.30 Uhr |
Dr. Hartmut Schwab, Vizepräsident der Bundessteuerberaterkammer, Präsident der Steuerberaterkammer München c) aus der Sicht der Berater |
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16.00 Uhr |
Pause |
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16.15 Uhr |
Podiumsdiskussion mit weiteren Teilnehmern Prof. Dr. Johanna Hey, Köln (Leitung) |
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17.30 Uhr |
Verleihung des Albert-Hensel-Preises |
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17.45 Uhr |
Mitgliederversammlung |
Dienstag, 18. September 2018 Tagungsleitung: Benno Scharpenberg, Präsident des Finanzgerichts Köln
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9.00 Uhr |
Prof. Dr. Klaus-Dieter Drüen, München Amtsermittlungsgrundsatz und Risikomanagement |
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9.30 Uhr |
MR Dr. Peter Heinemann, FinMin NW, Düsseldorf Digitale Buchführung und Betriebsprüfung |
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10.00 Uhr |
Diskussion |
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10.30 Uhr |
Pause |
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11.00 Uhr |
Prof. Dr. Roman Seer, Bochum Datenschutz und Datenaustausch |
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11.45 Uhr |
Prof. Dr. h.c. Rudolf Mellinghoff, München Gerichtliche Kontrolle des digitalen Gesetzesvollzugs |
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12.30 Uhr |
Diskussion |
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13.00 Uhr |
Mittagspause |
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Aspekte grenzüberschreitenden digitalen Wirtschaftens |
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14.00 Uhr |
Dr. Reimar Pinkernell, LL.M., Bonn a) Ertragsteuerrecht |
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14.45 Uhr |
Prof. Dr. Tina Ehrke-Rabel, Graz b) Umsatzsteuerrecht |
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15.30 Uhr |
Diskussion |
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16.00 Uhr |
Ende der Tagung |
Programm hier zum Download
Regionalveranstaltungen der DStJG
Die Chronik der Regionalveranstaltungen finden Sie unter "DStJG regional".
ALBERT-HENSEL-PREIS 2018
Im Andenken an Albert Hensel (*1895, gestorben 1933), einem bedeutenden Wegbereiter der modernen deutschen Steuerrechtswissenschaft, schreibt die Deutsche Steuerjuristische Gesellschaft e.V., Köln, unter der Schirmherrschaft des Präsidenten des Bundesfinanzhofs, Prof. Dr. h.c. Rudolf Mellinghoff, den ALBERT-HENSEL-PREIS 2018 aus.
Die Auszeichnung wird auf der Jahrestagung der Deutschen Steuerjuristischen Gesellschaft am 17. September 2018 in Köln zuerkannt und besteht in einem Geldpreis von 5.000,– €.
Mit diesem Preis soll die hervorragende Arbeit eines jüngeren Verfassers ausgezeichnet werden, die einen weiterführenden Beitrag zur rechtswissenschaftlichen Erforschung des Steuerrechts leistet.
Bewerbungen und Vorschläge können an den Vorsitzenden der Deutschen Steuerjuristischen Gesellschaft e.V., Herrn Universitätsprofessor Dr. Klaus-Dieter Drüen, Lehrstuhl für Deutsches, Europäisches und Internationales Steuerrecht und Öffentliches Recht, Ludwig-Maximilians-Universität München, Professor-Huber-Platz 2, 80539 München, bis 30. April 2018, gesandt werden. Es wird gebeten, der Bewerbung drei Exemplare der Arbeit beizufügen.
Doktorandenposterprogramm 2018 der Deutschen Steuerjuristischen Gesellschaft
Die Deutsche Steuerjuristische Gesellschaft bietet auf ihrer Jahrestagung 2018 in Köln die Gelegenheit zu einer Posterpräsentation für Doktorandinnen und Doktoranden auf dem Gebiet des Steuerrechts. Das Posterprogramm soll es den Doktorandinnen und Doktoranden ermöglichen, den Gegenstand ihres Promotionsvorhabens, zentrale Thesen und Zwischenergebnisse der Fachöffentlichkeit in einem informellen Rahmen vorzustellen. Geboten wird damit eine Plattform für die Diskussion mit interessierten Tagungsteilnehmerinnen und -teilnehmern aus Wissenschaft und Praxis und für die Vernetzung mit anderen Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern. Mündliche Präsentationen sind nicht geplant, um möglichst vielen Doktorandinnen und Doktoranden die Gelegenheit zur Teilnahme zu eröffnen. Die ausgewählten Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind von der Entrichtung der Tagungsgebühr befreit.
Zur Bewerbung ist ein höchstens fünfseitiges Exposé zu Inhalt und Stand des Promotionsvorhabens sowie eine höchstens zwei Seiten lange Grobgliederung desselben nebst einem Lebenslauf in elektronischer Form einzureichen. Die Bewerbungsfrist endet am 15. Juni 2018. Die Dissertation darf bis dahin noch nicht fertiggestellt sein. Die Bewerbungen sind den beiden Unterzeichnern per Email zuzusenden.
Prof. Dr. Joachim Englisch mailto:Joachim.englisch@uni-muenster.de Prof. Dr. Hanno Kube kube@uni-heidelberg.de
Die Doktorandenposter 2017 können im Karteireiter "Doktorandenposter" eingesehen werden oder direkt hier.
BFH-Moot Court 2017: Team der Bucerius Law School Hamburg siegt
In dem unter gemeinsamer Trägerschaft der Deutschen Steuerjuristischen Gesellschaft und des Bundesfinanzhofs am 26. und 27. Oktober 2017 veranstalteten Moot Court zum Steuerrecht hat das Team der Bucerius Law School Hamburg den ersten Platz in der Endausscheidung errungen. An zweiter Stelle lag das Team der Universität des Saarlandes und die beiden Teams der Humboldt-Universität zu Berlin und der Universität Passau teilten sich den dritten Platz.
Die Teams dieser vier Hochschulen hatten sich unter 14 teilnehmenden Hochschulen aus Deutschland und Österreich für die Endausscheidung qualifiziert. Der Präsident des Bundesfinanzhofs Prof. Dr. h.c. Rudolf Mellinghoff hob die herausragenden Leistungen aller an der Endausscheidung beteiligten Teams hervor und überreichte dem Siegerteam den von der Arbeitsgemeinschaft der Fachanwälte für Steuerrecht gestifteten Geldpreis von 1.000 €.
Der Moot Court am Bundesfinanzhof besteht aus gespielten Gerichtsverhandlungen zu tatsächlich vor dem Bundesfinanzhof anhängigen Rechtsstreiten, in denen die Studenten die Position eines Verfahrensbeteiligten einnehmen. An die Stelle des Gerichts tritt eine Jury, der neben dem Präsidenten des Bundesfinanzhofs je ein hochrangiger Vertreter der Anwaltschaft, der Finanzverwaltung und der Wissenschaft sowie ein weiterer Richter des Bundesfinanzhofs angehören. |